Ferienlager mal närrisch

Auch während der ruhigen Zeit des Lagerjahres ist es bei uns alles andere als ruhig. Erstmalig hatten wir in diesem Jahr die Gelegenheit, die Bewirtung der Jahreshauptversammlung der Narrenzunft Strumpfkugler Immendingen 1905 e.V. zu übernehmen.

Los ging es für uns schon einige Wochen im Voraus mit der Planung und Organisation. Aufgaben wurden verteilt, Mengen kalkuliert und Bestellungen getätigt. Aufgrund der außerordentlich guten Übergabe vom bisherigen Bewirtungsteam lief das entsprechend angenehm.

Am 11.11. selbst ging es für uns bereits am Nachmittag mit dem Aufbau und anderen Vorbereitungen los. Tische wurden gestellt, der Saal wurde närrisch dekoriert, Getränke gekühlt und Wurstsalat vorbereitet. Nach dem die ersten schon ab 19 Uhr den Saal stürmten, ging es offiziell ab 20 Uhr mit dem Programm los.

Am Ende des Tages könnten wir auf einen langen aber schönen und unterhaltsamen Abend zurückblicken und haben dabei auch den ein oder andere Euro für unsere Lagerkasse dazu verdient.

Vielen Dank an die Narrenzukunft für diese Gelegenheit! Und wer weiß – vielleicht sieht man sich ja im nächsten Jahr am 11.11. erneut bei diesem närrischen Anlass.

Wir wünschen euch allen nun einen schönen Advent, frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und eine glückselige Fasnet und freuen uns jetzt auf die wirklich ruhigere Zeit des Ferienlager-Jahres!

Narri – Narro!
Eure Ferienlager-Team

Rückblick Bilderabend 2025

Am vergangen Freitag, den 24.10. fand der diesjährige Bilderabend – unser traditionelles Nachtreffen – statt und alle Teilnehmenden und deren Familien und Freunde waren herzlich eingeladen.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden haben sich, teilweise mit Eltern und Geschwistern, teilweise auch nur mit anderen Teilnehmenden zusammen ab 19 Uhr im Pfarrheim in Immendingen eingefunden. Dort gab es Getränke und ein paar Snacks und das Ferienlager-Team hat eine Diashow mit den besten Eindrücken, Videos, Fotos und allerlei Schnappschüssen aus dem Ferienlager vorbereitet. Moderiert wurde der Abend gekonnt von Kevin und Nadja aus dem Lager-Team. Auch einige Teilnehmende kamen dabei zu Wort und haben aus erster Hand von ihren Erlebnissen aus dem Lager berichten.

Wenn ihr den Bilderabend verpasst habt, könnt ihr euch im Rückblick auf Ferienlager 2025 in Hirschegg ein paar Eindrücke anschauen. Alle Teilnehmende bekommen die gezeigten Fotos auch im Nachhinein zum Download zur Verfügung gestellt.

Mit dem Bilderabend geht nun auch das Lagerjahr zu Ende und das Ferienlager-Team geht jetzt in die Winterpause. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr starten dann wieder im Frühjahr.

Wir freuen uns schon jetzt auf Euch in alter Frische:
Vom 2. bis 15. August 2026 geht es für uns nach Telfes in Tirol.

Bis zum nächsten Jahr!
Euer Ferienlager-Team

Einladung zum Bilderabend 2025

Liebe Teilnehmende des Ferienlagers,
Liebe Eltern und Geschwister. 

unser diesjähriges Ferienlager liegt jetzt schon über 6 Wochen zurück und auch in diesem Jahr wollen wir das Lager gemeinsam Revue passieren lassen und uns zu einem Bilderabend treffen. 

Dieser findet statt am Freitag, 24. Oktober um 19 Uhr im Pfarrheim in Immendingen. Eingeladen sind alle diesjährigen Teilnehmenden und deren Familien.

Wir freuen uns schon darauf, euch alle dort wiederzusehen. 
Bis dahin wünschen wir euch alles Gute!

Viele Grüße
Euer Ferienlager-Team

Ferienlager 2025 – Hirschegg im Kleinwalsertal

In 14 Tagen um die Welt – unser Ferienlager 2025 🌍✈️

Mit 70 Kindern und Jugendlichen war unser Ferienlager 2025 im österreichischen Hirschegg das größte seit vielen Jahren – und wir haben uns riesig über den großen Anklang gefreut! Vom 3. bis 16. August sind wir gemeinsam mit euch auf eine Reise „In 14 Tagen um die Welt“ gegangen. Unser Maskottchen, Reiseleiter Leo, war natürlich immer mit dabei – jeden Tag durfte ein anderes Zimmer auf ihn aufpassen und ihn auf die nächste Etappe begleiten.

Jeder Tag ein anderes Land 🇮🇳 🇪🇬 🇲🇽 🇬🇧 🇵🇪 🇺🇸

Jeder Tag stand unter dem Motto eines neuen Landes. So begann der Indien-Tag mit dem Weg ins Freibad. Dort wartete ein erfrischendes Bad im „Ganges“. Am Abend haben wir Yoga und Meditation ausprobiert, bevor wir den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen ließen. In Ägypten ging es auf Schatzsuche, in Mexiko feierten wir den „Día de los Muertos“ und bei den Highland-Games in Schottland haben wir unsere Kräfte gemessen.

Natürlich durften auch die Lager-Klassiker nicht fehlen: große Stationen- und Hausspiele, wie das Chaos-Spiel, unsere legendäre Discos und der „Verrückte Tag“, an dem wir uns in den USA mit verrückten Kostümen und Spielen austobten. Ein besonderes Highlight war außerdem die Wanderung durch die Bergwelt – fast wie in den Anden von Peru – und unser Ausflug in die beeindruckende Breitachklamm.

Eindrücke von unserer Reise

Für uns im Team war es wunderschön zu sehen, wie viel Freude ihr an den Spielen, Abenteuern und gemeinsamen Momenten hattet. Ein großes Dankeschön geht auch wieder an unser Küchenteam, das uns mit euren Lieblingsgerichten und mit leckeren Spezialitäten der bereisten Länder versorgt hat – jeden Tag ein Genuss!

Wir sind dankbar für alle, die dieses Lager möglich gemacht haben – und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr: Vom 2. bis 15. August 2026 geht es für uns nach Telfes in Tirol.

Vielleicht ja wieder mit euch!?

Tag 7 Sonderbeitrag zum Milchreis-Fall

Nach wie vor ermittelt auf dem Luftschiff unsere Lagerpolizei im Fall „Milchreis“. Nachdem uns aus weiterhin unerfindlichen Gründen an Tag 4 eine flüssige Masse an Milchreis serviert werden musste halten die Ermittlungen weiter an.

Der bisher vermutete Tatbestand der Sabotage konnte bislang nicht bestätigt werden. Beide zuvor identifizierten Verdächtigen legten nach Vernehmung nachweislich bestätigte Alibis dar.

Weiteren Zeugenberichteten zufolge gab es bereits im Jahre 2005 einen ähnlichen Fall, bei welchem dem Küchenteam des Ferienlagers ebenfalls ein Milchreis nicht gelang und mutmaßlich sabotiert wurde. Bis heute sind die Ursachen hierfür nicht geklärt und es konnte kein Täter ermittelt werden.

Für die weiteren Ermittlungen wurde nun die Sonderkommission „Milchreis25“ eingesetzt, die sich nun auf Zusammenhänge zwischen den Fällen konzentriert.

Die Sonderkommission bittet um weitere Zeugenhinweise unter dem Stichwort „Milchreis25“ an kontakt@dein-ferienlager.de.

  • Wer war am 7. August 2025 in Hirschegg im Schlößle und kann Hinweise zum Tathergang machen?
  • Oder wer kann sich gar an das Lager 2005 erinnern und hat damals Auffälligkeiten beobachtet?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Tag 6 Dudelsäcke und Baumstämme

Logbuch des Käpitäns des LS Hirschegg:

Tag 6 – Außentemperatur 33°C – Sonne, Sonne, Sonne – Start Schottland – Ziel USA

Unser Ausguck wurde heute morgen beinahe von einem fliegenden Baumstamm erschlagen. Das war das richtige Zeichen für uns, wir sind in Schottland. Zwischen den grünen Bergen und vielen Seen fanden wir die Clans aus Schottland die sich heute zu den weltbekannten Highland-Games versammelten. Dudelsackmusik dröhnte uns entgegen und das Feuer des Sportsgeists wurde in allen entfacht.

Fix hatten sich Gruppen gefunden, die eigene Banner gestalteten, Kriegsbemalung auftrugen und sich einen angsteinflössenden Rufnamen erdachten. So landeten wir mitten in den Highlands und nahmen selbst daran teil, um den gestandenen Männern mal zu zeigen wo die Axt hängt. Tauziehen, Baumstammwerfen, Slalom, Axtwerfen, in all diesen Disziplinen räumten wir allerlei Preise ab und verdienten uns Ruhm und Ehre.

Abends fanden wir uns dann mit dann Einheimischen zu weiterem sportlichen Treiben, Gesang und Handarbeiten.

Verpflegt wurden wir heute mit Reis mit Scheiß (Geschnetzeltem), welches bei den Reisenden gemischte Gefühlte hervorrief.

Unser Außenposten berichtet heute:

Hallo Leute,
heute haben wir unser tolles Abenteuer in Schottland fortgesetzt. Wir haben zusammen mehrere lustige und spaßige, aber vor allem tolle Spiele gespielt, wie zum Beispiel Baumstammwerfen oder Baumstammziehen. Besonders hat mir das gemeinsame Tauziehen am Anfang gefallen! Bevor die Spiele losgegangen sind, haben die Kinder sich in Gruppen mit jeweils 7 Personen aufgeteilt. Sie durften sich einen Namen und einen dazu passendes Wappen überlegen und es danach gestalten. Am Ende gab es noch eine Kriegsbemalung ins Gesicht.

Als es Halbzeit war, sind alle in den Speiseraum. Es gab, Reis mit Scheiß. Ein richtig richtig fettes Lob geht raus an die Küche, die uns mit wunderbarem Essen verwöhnt hat!

Nach dem Essen ging es mit doppelter Energie weiter in den Endspurt, wo mit anderen tollen Sportarten fleißig weitergespielt wurde. Nach einer wunderbaren Ochsenschwanzsuppe und leckerem Brot, mit Wurst und Käse, durften wir verschiedene Projekte wählen, wie Handflechten, Fußballspielen oder das Δ-Spiel wählen. Es hat richtig richtig viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf morgen!

Euer Leo

Ende des Logbucheintrags

Tag 5 Indien-Highlights

Logbuch des Käpitäns des LS Hirschegg:

Tag 5 – Außentemperatur 26°C – Sonne pur – Start Indien – Ziel Schottland

Im goldenen Morgenlicht begannen wir unseren Tag – auf dem Weg zum Badetag, wie Pilger einst den Ganges suchten. Drei Gruppen machten sich auf: eine scheitete zu Fuß, die anderen zogen mit dem Bus gen kühles Nass. Das Bad ist kein bloßes Planschen – es ist ein lebhaftes Ritual, bei dem wir uns sauber schwimmen, eintauchen und erfrischen – so wie in Indien die Pilger rituelle Reinigung erleben.

Am Abend versammeln sich die Kleingruppen zum Yoga und zur Meditation. Sanfte Atemübungen, achtsame Bewegungen, begleitet von ruhiger Musik – und schon kehrte die innere Ruhe ein, zumindest bei einigen. Wie fernöstliche Weise fanden wir Stille und Balance.

Der Tag neigt sich, die Funken steigen – es flackert das Lagerfeuer, unser kleines Himalaja-Lichtermeer im Freien. Um die Flammen versammelt und sangen Lieder, während unser Blick in die Sterne schweift, als sähen wir die Götter über uns wachen. Der Duft von Rauch, das Knistern des Feuer – all das machte den Abend zum gemütlichen Abschluss eines indischen Tages.

Kommen wir nun zum Bericht unseres Außenpostens:

Liebes Tagebuch,
Ich durfte heute den Tag mit Zimmer Nummer 20 verbringen.
Morgens waren wir wandern und Lionel hat mich aus seinem Rucksack heraus schauen lassen.
Der Weg war etwas abenteuerlich, aber so einem Löwen wie mir macht das nichts aus. Als wir am Ziel angekommen sind, waren wir auf einmal auf einer Wiese und dort war ganz viel Wasser.

Anscheinend nennt man das Freibad. Es war richtig toll und alle hatten viel Spaß.
Später sind wir alle zusammen nach Hause gefahren und und waren noch in einem Spar, da haben sich alle Kinder sehr gefreut. Dann gab es ein großartiges Abendessen.
Es gab Lasagne und die war echt lecker. Abends haben wir uns umgezogen und haben Yoga gemacht und meditiert. Dann saßen wir alle am Lagerfeuer und haben gesungen und den Abend ausklingen lassen. Jetzt gehe ich ins Bett und freue mich schon auf morgen!

Namaste und herzliche Grüße

Ende des Logbucheintrags.

Tag 4 Der Milchreis-Fall

Logbuch des Käpitäns des LS Hirschegg:

Tag 4 – Außentemperatur 26°C – leichter Wind mit Sonne – Start Indien – Ziel Indien

Am heutigen Tag trafen wir in Indien ein. Da wir den Hafen in Delhi noch nicht anfliegen konnten, mussten die Teilnehmer mit Clubaktivitäten beschäftigt. Dabei nahmen sie an einer kleinen Wanderung teil, golften um die Wette und ließen am Abend in der Disco die Sau raus.

Als Verpflegung bereitete das Küchenteam ein Proviantpaket vor. Dieses wurde auf dem Grün auf die Hand serviert. Vor der Disco gab es zur Stärkung einen vorzüglichen Milchreis, so war zumindest der Plan. Aus unerfindlichen Gründen gelang dieser nicht wie gewünscht. Trotz guten Zutaten, handwerklichem Geschick und ausreichend Zeit, kam als Ergebnis nur eine weiße, klumpige Masse aus dem Topf. Mit Kirschen, Zimt und Zucker garniert, eine Geschmacksexplosion sondergleichen, für die Augen ein Graus. Das Küchenteam vermutet Sabotage aus den eigenen Reihen. Ob sich der Fall noch lösen lässt, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Die Lager-Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bereits zwei Verdächtige identifiziert.

Die Stimmung am Abend in der Disco war der absolute Wahnsinn. Mit lautem Gegröle, in der feucht-warmen Partyhöhle, endete der vierte Tag und alle fielen erschöpft in die Kojen.

Kommen wir nun zu unserem Außenpostenbericht von Leo dem Löwen:

Heute begann mein Tag in den Zimmern 25 und 26. Alina, Milou, Annika und Sophia nahmen mich freudig entgegen. Mit Alina und Sophia war ich beim Minigolf. Den Weg dort hin musste ich in einem muffigen Rucksack verbringen. Der Rückweg war dafür schöner.

Zum Abendessen hat unsere Küche versucht uns Milchreis zu kochen. Der war nur sehr lecker aber eher flüssig wie eine Suppe. Genügend war es auch nicht, was da wohl los war. Zum Glück gab es noch Brot mit Salami.

Ende des Logbucheintrags.

Tag 3 Tiefe Abgründe

Logbuch des Käpitäns des LS Hirschegg:

Tag 3 – Außentemperatur 19°C – leicht bewölkt mit etwas Sonne – Start Italien – Ziel Indien

Unser heutiger Expeditionsabschnitt führte uns in tiefste Tiefen. Der Morgen startete mit dem gewöhnlichen Frühstück. Anschließend flogen wir mit dem Luftschiff durch eine Schlucht in Süd-Tirol. Leider blieb unser Luftschiff stecken und ein wichtiges Teil unserer Navigationssysteme brach ab und fiel in die Untiefen. Unsere tapferen Mitreisenden waren sich kurzum einig, sie steigen hinab und besorgen das fehlende Teil. In drei Gruppen eingeteilt und mit Proviant ausgestattet, machten sie sich auf die Suche in der Breitachklamm. Nach einer einstündigen Suche Suchaktion konnte das Teil gefunden werden und die Mechaniker machen sich an die Reparatur.

Wieder im Luftschiff angekommen trafen die Teilnehmenden auf einen fahrenden Händler Namens „Ki Osk“ der sie mit neuer, zusätzlicher Verpflegung, in Form von gebackenen Kartoffeln und Süßgetränken, ausstattete.

Nach dem Abendessen, welches aus Wolken aus Kartoffeln (Kartoffelpüree) und Fleischplatten (Fleischkäse) bestand, konnte die Reisegesellschaft gestärkt das Abendprogramm bestreiten. Hierfür konnten sie an diversen Angeboten, nach ihren Interessen, teilnehmen. Diese variierten zwischen sportlicher Betätigung, kreativen Basteleinheiten und Gesang und Spiel.

Kommen wir nun zum Bericht unseres Außenpostens:

Ich kam nach dem Frühstück im Zimmer 29 an. Dort erwarteten mich die Bewohner Lisa, Rosa, Elina, Louisa, Greta uns Fenja, bereits sehnsüchtig. Mittags bestritten wir gemeinsam den anstrengenden, aber auch wunderschönen Weg durch die Breitachklamm. Verschiedene Leute mussten mich tragen, denn meine Mädels waren ziemlich erschöpft. Als wir zurückkamen machte ich ein Nickerchen in einer gemütlichen und kuscheligen Jacke in einem Baum. Leider hatte ich die Vorspeise des Abendessens verschlafen und konnte mich nur noch am Hauptgericht und dem leckeren Schokopudding sattessen. So ein toller und schöner Tag.

Ende des Logbucheintrags.

Tag 2 Action auf dem Luftschiff

Logbuch des Käpitäns des LS Hirschegg:

Tag 2 – Außentemperatur 20°C – morgens sonnig, nachmittags leichter Regen – Start Schweiz – Ziel Italien

Unser Tag startete mit einem ziemlichen Kuddelmuddel. Anscheinend hatten sich mit den billigen Ersatzteilen für unsere technischen Instrumente einige Gremlins auf Luftschiff geschlichen. Im gesamten Innenraum waren plötzlich Zettel mit kryptischen Worten verteilt. Diese galt es zu finden und in Quarantäne zu verfrachten. Die Speisekammer wurde überprüft, nicht dass uns nach Mitternacht eine böse Überraschung erwartet.

Anschließend konnten wir uns dem Tagwerk in unserer heutigen Destination widmen. Dabei erlernte die Reisegruppe beispielsweise wie eine Kuh gemolken wird oder wie man gute Gummistiefel auf dem Dach des Luftschiffs in Sicherheit bringt…..Jodeln, Hufeisenwerfen und Ortskenntnis wurden geübt und geprüft.

Das Mittagessen setzte sich aus Spaghetti Bolognese, Salat und einer äußerst gueten (Schwizer-dütsch für „gut“) Eierstocksuppe zusammen.

Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Tanzkurs, sodass die Teilnehmenden gut auf zukünftige Tanzbälle vorbereitet sind.

Nun zum Bericht unseres Außenposten Leo Löwe:

Liebes Tagebuch,

heute wurde ich auserwählt um ins Zimmer 34 zu gehen. Dort wohnen die sechs Mädels Pia, Solvej, Selma, Anna, Anna-Lena und Lena, die sich sehr über meinen Besuch gefreut haben.

Als erstes durfte ich mit Selma, Lena, Pia und Solvej Schnauze spielen. Anschließend war ich mit Pia beim Chaosspiel in einem Team, Zahlen suchen. Wir wurden 5. Platz. Beim Mittagessen durfte ich neben Solvej sitzen, es gab Eiersuppe, Nudeln und Tomatensoße und zum Nachtisch gezuckerte Pfirsiche. Das Essen war sehr lecker. Danach wurde ich von Lena, Anna und Anna-Lena umgestylt.

Ich bekam den Namen Lea und eine rosa Schleife. Anschließend habe ich mit Selma und Lena Pocker gespielt. Nach dem Pocker haben wir Taco, Katze, Ziege, Käse, Pizza gespielt. Danach bin ich mit Selma und Lena zu den Stationenspielen gegangen. Eine davon war Gummistiefel werfen. Einer hat dabei den Stiefel auf das Dach geworfen.

Beim Abendessen saß ich bei Anna, es gab Reste und Brot. Um 20:00 Uhr begann der Tanzkurs, wo ich bei den Anfängern den Freestyler, Jumpstyler und Cotton Eye Joe gelernt habe. Danach war ich noch bei den Fortgeschritten, bei dem Paartanz getanzt wurde. Und jetzt liege ich müde im Bett und bin gespannt, zu wem ich morgen gehen darf. Ich freue mich schon.

Ende des Logbucheintrags